Der Buchbestand Gertrud Luckner
Gertrud Luckner (1900-1995) war von 1936 bis 1968 Mitarbeiterin des Deutschen Caritasverbandes. Seit 1945 war sie Leiterin des Referats Verfolgtenfürsorge.
Die Bibliothek des Deutschen Caritasverbandes beherbergt einen Teil der Privatbibliothek von Gertrud Luckner. Er umfasst 346 Bände, die im Katalog der Caritas-Bibliothek nachgewiesen sind.
Eine Zusammenstellung dieser Titel aus der Privatbibliothek Gertrud Luckners im Bestand der Caritas-Bibliothek finden Sie hier.
Andere Teile der Privatbibliothek Gertrud Luckners gingen an die Universitätsbibliothek Freiburg und die Gertrud-Luckner-Gewerbeschule in Freiburg. Der Medienbestand der Gewerbeschule befindet sich seit 2025 im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus in Freiburg.
Die Datenbank "Büchernachlass Gertrud Luckner" ist ein gemeinsamer Nachlasskatalog, in dem die Bestände aller drei Standorte nachgewiesen und wahlweise gemeinsam oder getrennt nach Standorten recherchierbar sind. Den Einstieg in die gemeinsame Datenbank im Design der Caritas-Bibliothek finden Sie hier.
Der schriftliche Nachlass von Getrud Luckner befindet sich im Archiv des Deutschen Caritasverbandes.
Im Jahr 1948 hat Gertrud Luckner den Freiburger Rundbrief
als Zeitschrift für den christlich-jüdischen Dialog begründet und bis 1986 herausgegeben und redigiert (bis 1953 unter dem Titel "Rundbrief zur Förderung der Freundschaft zwischen dem alten und dem neuen Gottesvolk - im Geiste beider Testamente").
Seit 1993/94 erscheint der Freiburger Rundbrief in Neuer Folge.
Literatur über
Gertrud Luckner im Bestand der Caritas-Bibliothek finden Sie hier
(u.a.: Hans-Josef Wollasch: Gertrud Luckner : "Botschafterin der Menschlichkeit", Freiburg : Herder, 2005, 143 Seiten [in der Caritas-Bibliothek unter der Signatur: HH 4409]).